Historische Scheune in Molfsee niedergebrannt

Feuer in Molfsee (c) KFV Rendsburg-Eckernförde

Feuer in Molfsee (c) KFV Rendsburg-Eckernförde

In Molfsee (Kreis Rendsburg-Eckernförde/SH) ist am Sonntag eine 200 Jahre alte Scheune im historischen Museumsdorf Molfsee niedergebrannt. Gegen 11 Uhr wurde Alarm ausgelöst nachdem ein Passant Rauchentwicklung bemerkt hatte. In dem reetgedeckten Gebäude waren Stroh und Tiere untergebracht.

Neben der Feuerwehr Molfsee waren die Wehren Mielkendorf und Rumohr eingesetzt, insgesamt 70 Kameraden. Die meisten Arbeiten konnten wegen der starken Rauchentwicklung nur unter Atemschutz ausgeführt werden, ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude konnte aber durch 2 Zufälle verhindert werden: 1. War das Dach mit Schnee bedeckt und so vor der Wärmestrahlung geschützt  2. Wurde das Reetdach mit Hanffasern und nicht mit Draht befestigt, so fielen die brennenden Reetteile gleich vom Dach.

Anschließend wurde das Gebäude eingeschäumt und mit der Wärmebildkamera untersucht.

Leider kam eine unbekannte Zahl an Tieren bei dem Brand ums Leben.

Links:

Artikel auf shz.de

Feuerwehren Molfsee

Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde unter “Aktuelles”

Internetseite des Museumsdorfes

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Ziemlich festgefahren…

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hatte sich am Montag die Berufsfeuerwehr Flensburg mit ihrem LF 24.

Bei einer Eisrettungsübung am Freigelände an der Campushalle saß die Hinterachse fest.

Zuerst wurde versucht mit der eigenen Seilwinde und einem Radlader als Festpunkt das Fahrzeug wieder freizubekommen. Da dies nicht funktionierte, holte man einen KTW auf Uniomog der mit der Seilwinde helfen sollte. Dieser hatte aber auch nicht genug Kraft, auch nicht als das zweite LF 24 als Festpunkt eingesetzt wurde.

Am Ende wurde ein Unimog vom TBZ geholt, der mit seiner Winde aushalf und das Fahrzeug befreite.

Im Einsatz waren: LF 24  und LF 24/2,  Leitungsdienst, Unimog DRK, Unimog TBZ, LF 16/12

Video auf Youtube

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