Weding (SH): Amputation durch Feuerwerkskörper bei 10-jährigem

Weding (Gemeinde Handewitt/Kreis Schleswig-Flensburg)

Ein schlimmer Unfall passierte heute Nachmittag im Handewitter Ortsteil Weding. Anwohner bemerkten Kinder, die am frühen Nachmittag auf einem Pfad mit Feuerwerkskörper rumhantierten. Zeitgleich kam es plötzlich zu einem lauten Detonationsknall in dessen Folge 3 der Kinder schreiend davonrannten. Sofort eilten die Anwohner zum Ort des Geschehens. Dort wurde ein Kind bewusstlos am Boden liegend aufgefunden. Ein vor Ort befindlicher Feuerwehrmann leistete unverzüglich Erste Hilfe während andere Ersthelfer die Rettungsleitstelle in Harrislee verständigten.

Den Ersthelfern bot sich ein Bild des Schreckens: Die Hand des Kindes wurde durch die Gewalt des Sprengkörpers zum Teil abgerissen.Der eintreffende Rettungsdienst übernahm die Kinder und verbrachte diese in die Flensburger Diako. 2 der Kinder mussten direkt in den Operationssaal verbracht werden,  an 2 weiteren Kindern wurden verschiedenste Verletzungsmuster sowie Verbrennungen festgestellt. Da die Explosionskraft so stark gewesen ist, musste die freiwillige Feuerwehr Weding an der Einsatzstelle nach Teilen der Hand suchen. In diesem Zusammenhang warnt die Feuerwehr und die Polizei vor dem Umgang mit Feuerwerkskörpern. Gerade alte Böller birgen Gefahren die unkalkulierbar sind !

Text-Quelle: Pressefeed Leitstelle Nord

Weiterführende Links:

Feuerwehren-Wiki

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Perm (Russland): Mehr als 100 Tote bei Brand in Nachtclub

Brand Nachtclub PermIn Perm sind bei einem Brand in einem Nachtclub über 100 Menschen zum Teil verbrannt, erstickt oder niedergetrampelt worden. Mindestens 134 wurden schwer verletzt.

Der Brand war durch eine Pyroshow ausgebrochen, die eigentlich nur draussen abgefeuert hätte dürfen.

Neben dem den örtlichen Einsatzkräften  kamen auch Personal und Gerät aus dem 1400km entfernten Moskau zum Einsatz.

Ein Video findet sich auf polskaweb.eu

Weiterführende Links:

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Spiegel online

Perm auf Wikipedia

Hamburger Abendblatt

Zivilschutz (russisch)

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Leck (SH): Reetdachhaus niedergebrannt

Leck (Kreis Nordfriesland)

In der Nacht auf Samstag ist in Leck ein Reetdachhaus bis auf die Grundmauern niedergebrannt.

Gegen 0 Uhr rief ein Nachbar bei der Polizei an und meldete den Brand. 3 Personen konnten sich selbstständig noch aus dem Haus retten er litten jedoch Rauchgasvergiftungen und wurden in das Krankenhaus Niebüll gebracht. Problematisch war die Wasserversorgung bei diesem Einsatz.
Das einzige Opfer des Brandes wurde vermutlich der Hund des Hauses.

Die Brandursache ist nicht bekannt, es enststand ein Schaden von 200.000 Euro

Weiterführende Links:

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shz.de

Nonstopnews

Feuerwehr Leck

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